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Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung

 
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Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze

Für eine solidarische Friedenspolitik

Ende Januar hat des Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Teilrevision des Militärgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Die unterzeichnenden Organisationen weisen diese Gesetzesrevision zurück und fordern eine stärkere Beteiligung der Schweiz an zivilen internationalen Aktivitäten zur Friedensförderung.

Wir weisen die vorliegende Teilrevision des Militärgesetzes aus folgenden Gründen zurück:

Wir setzen uns ein für eine stärkere Beteiligung der Schweiz an internationalen Aktivitäten zur Friedensförderung:

Diese Plattform wird unterstützt von (Stand 22. März 1999):
Grüne Fraktion des Nationalrates, Friedenspolitische Initiativen, Arbeitsgemeinschaft für Rüstungskontrolle und ein Waffenausfuhrverbot ARW, Schweizerischer Friedensrat, Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA, Frauen für den Frieden, GBI-Jugend Schweiz, Grünes Bündnis Bern, Beratungsstelle für Militärverweigerung und Zivildienst Zürich, Friedensforum Zürich, Gesellschaft für bedrohte Völker GfbV, Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz, Junge Alternative JA!, JungsozialistInnen Schweiz, cfd (Christlicher Friedensdienst), SGA Zug, Partei der Arbeit Schweiz,
(Mitglieder der nachstehenden Organisationen haben sich an der Erarbeitung der Plattform beteiligt; ihre Entscheidgremien befinden demnächst über die Unterstützung): Grüne Schweiz, Sozialdemokratische Partei der Schweiz SPS, FreundInnen der Neuen Wege Asylkoordination Schweiz, Bewegung für eine offene, demokratische und solidarische Schweiz (BODS), service civile international sci.

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© Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, 10.03.2006, Webdesign dbu