Uno Beitritt |
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Die GSoA hat die Initiative für einen Uno-Beitritt unterstützt und mit aktivem Unterschriftensammeln zu ihrem gelingen beigetragen. Am 3. März 2002 wurde die Initative mit 55% Ja Stimmen angenommen. Die GSoA hat eine kurze
Medienmitteilung zum Abstimmungsergebnis veröffentlicht.
Die GSoA ist nicht vorbehaltlos begeistert von der Uno. Es ist sehr wichtig, dass sich die Uno unabhängig von den westlichen Ländern und insbesondere der NATO und den dominierenden USA verhält. Die Position der GSoA wird auf der Kampagnenseite dargelegt und das Thema immer wieder in der GSoA-Zeitung aufgegriffen. (Siehe Kasten rechts)
Marginalisierung der Uno
Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich.
Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von Stefan Luzi beschäftigt sich mit dem Willen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der UN-Friedensbemühungen. Sie kann hier gelesen werden (PDF):
Unilateral oder in der Uno?
Zur Bedeutungskrise der Uno ebenfalls lesenswert sind:
- Kollektive Sicherheit am Scheideweg (2005)
- Die Uno im Koma (2003)
- Der Krieg gegen die Uno (2003)
Vernehmlassung
Die GSoA hat eine Vernehmlassungsantwort zum Uno Beitritt formuliert, die wir hier veröffentlichen.
