Ziviler Friedensdienst |
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Viele Konflikte könnten ohne Gewalt gelöst werden. Das Problem ist oft, dass die Weltgemeinschaft - falls überhaupt - erst aufmerksam wird, wenn es Tote gibt.
Im Zivilen Friedensdienst werden schwelende Konflikte bearbeitet. Kommt es zu Gewaltausbrüchen, wird versucht, Lösungen zu finden. Und nach Beilegung der Konflikte müssen Strukturen geschaffen werden, um den Frieden langfristig zu sichern.
Für diese Aufgaben braucht es nicht nur Engagement, sondern auch Fachwissen. Einige Staaten fördern den Zivilen Friedensdienst und die Ausbildung von Experten. Ein interessanter Einstieg in die Aktivitäten von Deutschland und Österreich bietet www.ziviler-friedensdienst.org.
Artikel in der GSoA-Zeitung
In der GSoA-Zeitung erschien eine ganze Reihe von Artikeln zum Zivilen Friedensdienst, die auch online zur Verfügung stehen:
- September 05: «Wir greifen ein!» über das Diaspora Internship Project des SCI
- September 05: Ida Kuklina vom «Komitee der russischen Soldatenmütter»
- März 2005 Ziviler Friedensdienst statt Wehrpflicht?
- November 2004 CIMIC - ein brisanter Cocktail
- Juni 2004 Friedensförderung und Geschlecht - über den Gender Round Table des KOFF
- Juni 2004 Zehn Jahre Aktivdienst für den Frieden - die Österreichischen Friedensdienste
- Juni 2004 EN.CPS: Ziviler Friedensdienst in Europa (mehr zu EN.CPS)
- Februar 2004 Der SCI Schweiz stellt sich vor
- September 2003 Beobachten, um gesehen zu werden
Initiativkampagne
Gemeinsam mit der Initiative zur Abschaffung der Schweizer Armee wurde auch eine Initiative für einen Zivilen Friedensdienst gesammelt.
Wie die Armeeabschaffung wurde auch dieses Projekt an der Urne verworfen. Wir geben nicht auf und zeigen an den Beispielen Kosov@ und Palästina, was wir uns unter Zivilem Friedensdienst vorstellen.
Die Kampagnenseite mit Informationen zum Projekt des Zivilen Friedensdienstes ist online unter www.zfd.ch.
